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Kaffe Hörna

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Hörna, auf Schwedisch „die Ecke“. Ganz schnörkellos hat Patrick seinem Tagescafé in der Südstadt nach seinem Standort benannt. Wo befindet sich nämlich das Kaffe Hörna? Genau! An einer Ecke. Genauer gesagt an der Ecke Scheurlstraße / Keplerstraße. Und so geradlinig wie der Name ist auch das skandinavische Konzept vom Kaffe Hörna. Das wird sowohl ersichtlich am Einrichtungsdesign, aber auch an den Leckereien, die Patrick & sein Team für uns bereithält. Und warum der schwedische Touch rund ums Hörna? Weil Patrick einfach ein Faible für Schweden hat und schon sehr, sehr oft in Göteborg & Co unterwegs war. Und hier sehen wir mal wieder: Die Südstadt wird zu Unrecht vernachlässigt. Wir haben einfach coole Cafés hier!

Patrick ist ein „alter“ Hasse in der Gastroszene. Viele Jahre hat er bei einer namhaften Köchin in Berlin gearbeitet und der Wunsch in der Heimat etwas Eigenes auf die Beine zu stellen, schlummerte schon lange in ihm. Er hat sogar jahrelang eine kleine Kiste, in der er immer wieder Ideen, die irgendwann in seinem Café oder Restaurant zum Einsatz kommen sollten, aufbewahrte. Finde ich so eine schöne Idee! Ganz besonders Augenmerk legt das Hörna-Team auf dem Ausschank von Kaffee. Hier bekomme ich endlich meinen lang ersehnten Filterkaffee. Ohne Milch, ohne viel Schnickschnack. Einfach schwarz. Ohne ein dickes Fragezeichen im Gesicht. Denn Ihr müsst wissen, oft ist der Kaffee Americano das höchste der Gefühle in vielen Cafés. Die Kaffeesorten werden von Patrick handverlesen. Außerdem gibt es auch seine Hausmischungen, die es, wie der Name schon verrät, nur hier in der Südstadt gibt... Aber auch Gast-Kaffees aus ganz Deutschland oder auch Europa ziehen beim Hörna im wechselnden Turnus ein. So wird es den Gästen nie langweilig. Und was Patrick sehr wichtig ist: Nachhaltigkeit in der Gastronomie. In der heutigen Zeit sollte es selbstverständlich sein, dass es kompostierbare Becher oder Tüten gibt. Im Hörna ist das nicht nur ein Trend, sondern eine elementare Einstellung. Und das seit 2,5 Jahre, seit der Eröffnung des Cafés. 

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Wie ich Patrick besucht habe, wurde mir zum ersten Mal hier in Nürnberg ein Espresso Tonic (ja, es war ziemlich heiß an dem Tag...) kredenzt und war begeistert. Danach noch einen Filterkaffee, den es in einer guten Qualität in Nürnberg schwer zu finden ist. Wer schon immer nach einer Bandbreite von Kaffees gesucht hat, der kommt im Hörna in jedem Fall auf seinen Kosten. Wenn Ihr außerdem mal Beratung braucht, wie Ihr Euren Kaffee am besten zubereiten sollt, ob Handfilter oder AeroPress, dann sprecht die kompetenten Kaffeeliebhaber aus dem Hörna an. Sie können Euch dann auch die für Euch beste Zubereitungsform nennen und auch den Vorgang genauestens erklären. Denn das Kaffe Hörna ist Mitglied der SCAE (=der Speciality Coffee Association of Europe). Das heißt das ganze Hörna-Team nimmt in regelmäßigen Abständen an Meisterschaften und anderen Veranstaltungen teil. Hier tauschen Sie sich mit anderen Kaffeeliebhabern aus und bringen ihr Kaffee-Know-How immer wieder auf den neusten Stand. 

Und hier seht Ihr eine Kollegin von Patrick, die gerade an der AeroPress trainiert. Denn ihm ist nicht nur wichtig, dass er sich selbst weiterbildet, sondern auch seine Mitarbeiter.

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Im Kaffe Hörna gibt es aber nicht nur was zum Trinken, sondern auch was zum Schnabulieren. Von Müsli bis hin zu belegten Ciabattas oder Kuchen, die exklusiv fürs Hörna gebacken werden, findet jeder etwas. Ganz besonders sind die Zimtschnecken, die nach einem Original Göteborger Rezept gebacken werden. Ich finde, dass das Kaffe Hörna etwas ganz Besonderes ist. Ein kleines Stück Schweden um die Ecke. Unaufdringlich skandinavisch mit der richtigen Prise Herzlichkeit. 

genussfreund_icon_fluessiges_1000x1000.jpgUnd wann hat das Kaffe Hörna für Euch offen? 

Mo: 7.00 - 15.00 Uhr

Di: geschlossen

Mi - Fr: 7.00 - 18.00 Uhr

Sa & So: 10.00 - 18.00 Uhr

The Green

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Grüner Smoothie. Die Zutaten schrecken mich erst einmal ab: Grünkohl, Spinat,.... Aber ich wurde eines Besseren belehrt! Bei THE GREEN habe ich einen grünen Smoothie probiert und er schmeckt so fabelhaft. Zum einen liegt das an den Zutaten, die Lucie & Alex jeden Tag frisch aus dem Knoblauchsland holen, zum anderen an dem Mixer. Alle Zutaten kommen vor meinen Augen frisch in den ihren Thermo-Turbo-Mixer, der alles klein kriegt. Also versucht erst gar nicht, dass Ihr Euch so einen Smoothie daheim macht. Sondern geht gleich zu THE GREEN.

Was hab ich noch probiert? Açai Bowl. Auch hier war ich wieder total voreingenommen…Und auch hier muss ich meine Meinung revidieren. Das dunkelviolette Püree, das aus der Açai-Beere gewonnen wird, ist ja momentan in aller Munde. Das Mus wird wie ein Müsli gegessen, welches am Schluss mit Obst oder anderem „Superfoods“, wie Gojibeeren, Kokosraspeln oder … getoppt wird.Dann habe ich noch einen Karotten-Ingwer- Saft, mit vielen anderen Leckereien getrunken. Ahhh nächstes Mal weiß ich gar nicht, was ich bei THE GREEN bestellen soll. Smoothie, Saft oder Açai Bowl? Oder einfach alles?Was gibt es noch bei THE GREEN? Von verschiedenen Salaten (die immer wieder saisonal wechseln) über kreativ belegte Brote (die vegan & ohne Hefe von einem Bio Bäcker hergestellt werden) bis hin zu selbstgebackenem veganem Kuchen und Chia-Pudding kommt hier niemand zu kurz. Außerdem gibt es auch noch jeden Tag ein wechselndes warmes Gericht. Zum Beispiel Massaman-Curry mit Süßkartoffeln, vegan Bolognese oder Chili con Tofu mit Tortilla-Chips oder Gnocchi im veganen Pilzrahm.

Lucie & Alex ernähren sich schon viele Jahre vegetarisch und haben dies in ihrem Konzept auch von A bis Z durchgezogen. Immer wieder kam aber auch die Frage, ob es auch vegane Speisen und Getränke gäbe. Null Problemo. Die Smoothies und Säfte waren sowieso schon vegan. Und bei den Gerichten ist der Weg von vegetarisch zu vegan auch nicht mehr allzu weit. Wenn Ihr Lebensmittelunverträglichkeiten habt, könnt ihr ohne Bedenken zu THE GREEN kommen. Sprecht Lucie & Alex einfach darauf an und die beiden versuchen darauf einzugehen. Bei den Smoothies und Säften ist dies auch wieder kein Problem, weil diese vor Euren Augen frisch zubereitet werden. Ich kann wirklich behaupten, dass Ihr die beiden zu jedem Gericht fragen könnt, welche Zutaten genau drin sind. Weil sich Lucie & Alex mit ihren Produkten identifizieren und nur über den Ladentisch geht, was sie auch selbst essen würden. Find‘ ich prima! Das Konzept von THE GREEN ist "raw and smooth", also roh und weich. Lucie & Alex haben diese Zubereitung ohne weitere Zusätze nicht nur in den Speisen & Getränken umgesetzt. Nein! Es zieht sich bis hin zur Einrichtung durch. Zu allererst wurde der Laden von den Raufasertapeten befreit und die abgehängte Decke runter gerissen. Clean & raw. Natürlich bringen die beiden wieder ein bisschen Gemütlichkeit durch ein bequemes Sofa, moosgrüne Hocker und farblich abgestimmte Kissen in THE GREEN. Sonst wäre es vielleicht zu clean.

Ich denke, dass man sich bei THE GREEN, das sogar seit Juli bio zertifiziert ist, spielerisch gesund ernähren kann. Auch mit Kindern optimal, um sie an gesunde Lebensmittel heranzuführen. Die haben einfach Spaß an den grünen Smoothies und den bunten Säften. Ganz ohne Zwang. Spielerisch eben. Ob für Erwachsene oder für Kinder. Und wenn Ihr gerade keine Zeit habt, um bei Lucie & Alex einzukehren, oder Ihr einfach etwas Gesundes für daheim möchtet, dann könnt Ihr alles natürlich auch mitnehmen. Ob für Daheim oder zum Picknicken im Rosenaupark. Und das auch noch enorm nachhaltig, nämlich in Bechern und Geschirr aus Maisstärke. Da tut Ihr nicht nur Euch etwas Gutes, sondern auch der Umwelt. Perfekt!

Wir sehen uns bei Lucie & Alex! Zum Grünen Smoothie, zum Açai Bowl oder auf einen Salat... 

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Wo?

Fürther Straße 11 (das ist in dem vorderen Stück der Fürther Straße; also gleich beim Plärrer)

Wann?

Mo-Fr: 10.00-19.00

Sa: 10.00-17.00

Achtzehn97

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Zum ersten Mal wurde Aspirin hergestellt, Rudolf Diesel setzte den von ihm erfundenen Motor in Gang, die Londoner Tate Gallery wurde eröffnet, Juventus Turin wurde gegründet und Sepp Herber, der von 1950-1964 Fußballnationaltrainer war, wurde geboren. Das geschah alles im Jahre 1897. Und noch etwas.... In Gostenhof am Petra-Kelly-Platzes wurde ein ganz besonderes Haus gebaut – ohne Ecken und Kanten. Besonders deswegen, weil das Haus an einer Ecke steht, aber eine „runde Ecke“ hat. Das gibt es nicht oft in Nürnberg. Schaut mal selbst!Und so besonders, wie das Haus, ist auch Hendriks Bar Achtzehn97, die nach dem Baujahr des Hauses benannt ist. Und warum nach dem Baujahr? Weil viele alte, verborgene Schätze erst bei der Kernsanierung zum Vorschein kamen: wunderschöner Stuck, fabelhafte Dielenböden, originalgetreue Fließen, ... Die Liste könnte so weitergehen. Deswegen der Name.Und an einem sonnigen Sommertag habe ich mit dem Besitzer Hendrik getroffen. Warum hat er sich entschlossen, eine Bar zu eröffnen? Was ist das Konzept? 

Und was macht das Achtzehn97 so besonders? Angefangen hat alles vor vielen Jahren, als es Hendrik nach Nürnberg zog. Nach einer Zeit in Johannis verschlug es ihn nach Gostenhof. Er blieb in Nürnberg und in Gostenhof sowieso, bevor es zum „Trend-Kult-Viertel“ ernannt wurde. Zwar macht ihm sein damaliger Job Spaß, aber der Traum von einer eigenen Gastronomie schwirrte lange in seinem Kopf herum. Und dieses Jahr im März war es dann so weit. Hendrik eröffnete seinen Traum. Weil Drumherum noch Baustelle ist, öffnet das Achtzehn97 immer erst um 17 Uhr. Bald geht es aber auch schon früher los... Wie ich das Achtzehn97 betreten habe, dachte ich, dass ich in einer feinen Bar in Paris stehe. Schicke Elemente treffen auf moderne Eleganz. Der freigelegte Stuck, die Kronleuchter (die wirklich perfekt dazu passen!) oder die Dielenböden stehen für das Vergangene des Hauses. Und diese Elemente werden durch Modernes, wie die grauen Stoffstühle oder graue Bar mit LED-Beleuchtung unterstrichen. Die Balance zwischen Gestern und Heute ist Hendrik ganz besonders gelungen. Ich habe mich pudelwohl gefühlt. Nicht zu elegant spießig, aber auch keine zusammengewürfelte Einrichtung.Aber nun zum leiblichen Wohl...Es gibt eine vielseitige Weinauswahl, die immer wieder wechselt und den Wünschen der Kunden angepasst wird. Von italienischen über spanische Weine und von Weißwein über Rotwein. Natürlich bekommt Ihr auch Kaffee, Prosecco, allerlei Spritzsorten oder auch ein Bierchen. Hendrik steht Euch mit Rat & Tat zur Seite, um das passende Getränk zu finden. Ganz wunderbar finde ich, dass man auch nur ein Gläschen von einem Wein bestellen kann. Ihr müsst nicht gleich eine ganze Weinflasche trinken. Momentan gibt es außerdem noch eine kleine Kuchenauswahl. Alles handgemacht! Vor allem der Käsekuchen geht weg wie warme Semmeln...Aber auch etwas Herzhaftes, wie eine Käse/Schinken Platte könnt Ihr zu Eurem Wein genießen. Nachdem die Baustelle abgeschlossen ist, wird es zusätzlich noch ein warmes Mittagessen geben und vielerlei andere Schmankerln. Für jeden etwas. Ob süß oder würzig. Ob Wein oder Kaffee. 

Das Achtzehn97 einfach ein schöner Ort zum Verweilen, Innehalten oder auch für eine feine Feier, wie eine Hochzeit oder ein Geburtstag. Eines ist sicher: Wir sehen uns in Goho!

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Di, Mi & Do 17 - 23 Uhr

Fr 17 - 24 Uhr

Sa 14 - 24 Uhr

So & Mo Ruhetag

Bergbrand

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BERGBRAND. Kaffee der Berge. Von der Natur inspiriert, mit Liebe geröstet. Jörg, der Kopf hinter BERGBRAND, findet den Claim ein bisschen abgedroschen. Aber er fasst genau das zusammen, für was seine Marke steht.

Aber zunächst: Wie kam Jörg zu seiner Kaffeerösterei? Jörg ist ein alter Hase in der Nürnberger Gastronomie. Jeder kennt doch das Di Simo an der Karlsbrücke, oder? Eine Caffé-Bar im italienischen Stil. Die Idee schwirrte schon immer in seinem Kopf herum, da er auch in der Gastronomie gelernt hat und viel Zeit in Italien verbracht hat. Da liegt der Weg zu etwas Eigenem gar nicht so weit weg. Im Di Simo bekommt Ihr zum Frühstück einen Cappuccino und ein Cornetto (fränkisch: „Hörnla“), zum Mittagessen Paninis mit einem Glas Wein, am Nachmittag verwöhnt Euch das Di Simo mit hausgemachten Kuchen und den Abend könnt mit einem Glas Sprizz ausklingen lassen. Top, oder?

Und vom Di Simo sind es nur wenige Gehminuten in die Weißgerbergasse, eine wunderbare verwunschene Gasse Richtung Burg. Geheimtipp! Und was ist da? Der nächste Traum, den sich Jörg erfüllt hat: seit einem Jahr steht er für den Namen BERGBRAND an seiner 12 Kilo Probatone. Er röstet schon seit fünf Jahren und seit letztem Jahr findet Ihr hier, nahe der Burg, den BERGBRAND Kaffee, der auch im Di Simo ausgeschenkt wird. Und ich lass mal gleich die Katze aus dem Sack: Bald gibt es den leckersten Kaffee auch bei mir im Shop zu kaufen. Aber Psssst! Infos über die ganzen Sorten folgen noch, wenn es soweit ist.

Wie kam Jörg jetzt eigentlich auf den Namen BERGBRAND? Jörgs Leidenschaft sind nun mal die Berge und „brand“ heißt ja bekanntlich „Marke“. Also wenn wir ganz genau sein wollen: sozusagen die „Bergmarke“. Richtig was dabei gedacht. Und woher kommen die Bohnen, die Jörg in der Weißgerbergasse weiterverarbeitet? Ich hatte ja eine verträumte, naive Vorstellung von Kaffeebauern, muss ich zugeben. Habe gedacht, dass jeder Bauer seine eigene Plantage hat und diese Bohnen eben verkauft. Nicht nur! Es gibt auch viele kleine, bis zu 400 Kaffeebauern, die ihre Ernte an jeweils eine Kooperative verkaufen. Und dieser verkauft die vorverarbeiteten Bohnen an „Großhändler“, welche die Rohware wiederum dann an die Röstereien verkaufen…Wieder was gelernt! Aus Guatemala, Costa Rica, Brasilien, Panama, El Salvador und Kolumbien kommen die Bohnen, die Jörg im BERGBRAND durch Handarbeit röstet. Er stellt sich auf jede Sorte ein. Denn jede Röstung braucht seine ganze Aufmerksamkeit. Ohne Wenn & Aber.

Und es gibt noch was Besonderes bei BERGBRAND. Hier gibt es jedes Jahr ein Projekt, das unterstützt wird. Nämlich durch Eure Hilfe. Mit 0.50 € pro verkauften Kilo Kaffee werden unterschiedliche Natur- und Artenschutzprojekte unterstützt, weil Jörg sehr naturverbunden ist & die Berge sein Ruhepol sind. Manche tanken am Strand Sonne, Jörg tankt einfach Kraft in den Bergen. Dieses Jahr zum Beispiel engagiert sich das BERGRBAND für den Luchs, weil der durch die Verfolgung von uns Menschen vor ungefähr 200 Jahren beinahe ausgestorben wäre. Also trinkt Kaffee!

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Und wie bereitet man jetzt Kaffee bzw. Espresso am besten zu? Also ich muss sagen, dass ich am liebsten Filterkaffee ohne Milch trinke. Da schmeckt man auch sofort den Unterscheid zwischen gutem und richtigem gutem Kaffee…So aber jetzt zur Zubereitung:

1. Filterpapier richtig falten und in den Filter einsetzen. Tipp von Jörg: Spüle es mit heißem Wasser aus, dadurch verliert das Papier seinen holzigen Geschmack.

2. Pro Tasse brauchst du 10-12g Kaffee. Fülle den frisch gemahlenen Kaffee ein und verteile diesen durch leichtes Schütteln.

3. Dann gieße langsam so viel heißes Wasser (ca.90-93°C), in Kreisbewegungen von der Mitte aus auf, bis das Kaffeemehl vollständig benetzt ist. Lasse es eine Minute „aufblühen“. Anschließend gieße es mit dem heißen Wasser – die kreisenden Bewegungen nicht vergessen – auf, bis du pro Tasse ca. 190-210ml Wasser verwendet hast.

4. Und dann kannst du Deinen Kaffee schon genießen.

TIPP: Wenn Du magst kannst du ihn noch zwei, drei Minuten abkühlen lassen, dadurch entfalten sich die Aromen noch besser. Ich mag zum Beispiel meinen Kaffee erst richtig, wenn er ein bisschen abgekühlt ist. Dann finde ich den so richtig lecker.

Und zu guter Letzt seht Ihr wie ich mit Ina, die rechte Hand von Jörg, einen Cappuccino zubereite….

1. Siebträger wird entnommen, gereinigt und mit fein gemahlenen Espresso-Pulver [einfacher Espresso: 8–10g / doppelter Espresso: 16–18g] gefüllt.

2. Pulver wird mit einem Tamper verdichtet. Der Tamper sieht aus wie ein großerStempel. Dann muss man die Brühgruppe mit etwas Wasser spülen, den Siebträger einspannen und den Espresso sofort für ca. 25–30 Sekunden laufen lassen.

3. Für einen einfachen Espresso 20–25ml und für doppelten Espresso 40–50ml Wasser verwenden.

4. Und hier sieht Ihr den Espresso schon wie einen dünnen Faden aus der Maschine herausfließen.

5. Und dann man muss nur noch die Milch geschäumt werden und Ihr könnt Euren Cappuccino schon genießen.

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Aber versprecht mir, dass Ihr bald mal einen Filterkaffee probiert. Ohne Milch. Ohne Schnickschnack. Wir sehen uns im BERGBRAND. Auf einen Filterkaffee!

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Mo-Sa: 8.00-20.00 Uhr

So: 10.00-17.00 Uhr

Edi m.

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Letzte Woche habe ich mich auf den Weg nach Gostenhof gemacht. Dillherrstraße runter, links abgebogen und schon war edi m. vor mir. Was soll ich sagen? Einfach zauberhaft! Und da wartet auch schon die noch zauberhaftere Steffi auf mich. Sie hat mit edi m. einen wunderbaren Verweilort, an dem recyceltes Holz auf Metall stößt, geschaffen, an dem ich gut & gerne ein paar Stunden verbringen möchte. Steffi hat in ihrem Konzeptstore eine Atmosphäre von Coolness gepaart mit Urigkeit geschaffen. Klares, nordisches Design trifft auf heimelige Elemente, wie die selbst gebauten Regale & Hocker. Und der Ofen, in dem ganz gemütlich die Holzscheite vor sich hin knacken & knistern, verbreitete eine ungemeine Gemütlichkeit.

Aber warum jetzt eigentlich edi m.? Edna ist ihre schüchterne Hündin, die auch bei unserem Treffen mit am Start war. Ein ganz ruhiger Hund, vor dem wirklich keiner Angst haben braucht. Daher kommt edi m., der Spitzname von Edna. Und das M. kommt von Steffis Nachnamen.

Und welche ausgefallenen Produkte hat edi m.? Neben Mode von jungen Labels, wie zum Beispiel Team Dauerfeuer, gibt es auch ausgewählte Vintagestücke, die von ihr handverlesen werden & mit ihrer Nähmaschine neu interpretiert werden. Wie das? Ja Steffi ist staatlich geprüfte Modedesignerin. Das wird sie nach ihrer Anfangsphase auch noch weiter ausbauen, bis sich alles bei edi m. eingespielt hat. Aber dann gibt es ja noch ganz entzückenden Accessoires, wie eine Vase zum selber Falten, die ihr über jede Flasche stülpen könnt. Yeah Upcycling! Und dann gibt es auch noch die Emaille Tassen mit dem edi m. Logo, aus denen der schmackige Kaffee von der Kaffeerösterei Bergbrand, sein Aroma besonders entwickelt. Und ich muss sagen, der Kaffee hat mich wahnsinnig überzeugt! Ich trinke meinen Kaffee immer schwarz und da merkt man einfach sofort den Unterschied. Aromatisch, aber trotzdem bekömmlich. Top! Natürlich könnt Ihr den Kaffee auch mitnehmen. Hier hat Steffi extra für Euch Becher aus Maisstärke besorgt, weil die einfach besser für die Umwelt sind. Wir verbrauchen einfach zu viele beschichtete Pappbecher für unsere Kaffees….Was es sonst noch bei edi m. gibt sehr Ihr auf meinen Fotos. Oder ihr müsst einfach unbedingt selbst vorbeischauen, um die bezaubernden Fundstücke, die meist alle in Europa hergestellt werden, selbst in Augenschein zu nehmen. Das lege ich Euch echt ans Herz. Wie ist sie darauf gekommen, einen feinen Konzeptstore zu eröffnen? Nach jahrelanger Leitung des Urban Outfitters hier in Nürnberg, Station an einem Kreuzfahrtschiff und einem Stopp in der Fachmarie, musste einfach eine eigene Welt her. Die edi m.. Eine liebvolle Hommage an ihren Hund. ♡

Überzeugt Euch selbst von dem Konzeptstore in Gostenhof. Und Ihr wisst ja, wo wir uns auf ein Käffchen aus einer Emaille Tasse treffen? Ach und Steffi, leg mir mal gleich noch zwei Emaille Tassen weg! Denn die sind nämlich der absolute Renner in ihrem Laden & bestimmt gleich ausverkauft…

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Wo findet Ihr die edi m.?

In der Bärenschanzstraße 39

Und wann ist immer offen?

Di-Fr: 11:00-19:00 Uhr

Sa: 11:00-16:00 Uhr